Autor: EinsWeiter (Seite 1 von 2)

Newsletter #10

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen, Unterstützer:innen!

Taaadaaaaa – hier nun endlich wieder ein Newsletter, gespickt mit vielen Informationen und wunderbaren Neuigkeiten!

  • Nun ist es soweit… Stellt euch vor – das Grundstück geht im Juni in die Hände von EinsWeiter!! Der Stadtrat hatte im April den Verkauf zu den bereits beschlossenen Konditionen verabschiedet, der Vertrag liegt zur Unterschrift beim Notar bereit – und es hat sich eine Darlehensgeberin gefunden, die die Kaufsumme zur Verfügung stellt! Juhuuuu!
  • Wie ihr sicherlich schon alle wisst, präsentiert sich EinsWeiter – gemeinsam mit WildeWiese Wendland – dieses Jahr auf der Kulturellen Landpartie mit einem Infostand und verschiedenen Veranstaltungen an den Wochenenden im Rundlingsmuseum in Lübeln (Obstscheune im hinteren Teil).
    https://www.kulturelle-landpartie.de/orte/luebeln-rundlingsmuseum.html
    Wir haben diesen Ort gewählt, weil er neben dem traumhaften Gelände auch rolligerecht gestaltet ist.
    Nächste Woche am Himmelfahrtstag – also am 26.05. – eröffnen wir unseren Infostand um 10:00 Uhr! An den Tagen mit Veranstaltungsprogramm ist der Infostand besetzt – an den Tagen dazwischen nicht…

    Hier das Programm:
    – Stempel-Werkstatt:
    Gräser, Fahrrad, Krabbeltier…stempel dir dein KLP-Souvenir! Stempel Jazz zu Gast bei EinsWeiter. Wir haben Stempel, Farben und Knowhow – und ihr bringt Kleidung zum Bedrucken mit.
    Samstag, 28.05. ab 11:00 Uhr

    – Mitmachzirkus Pepinillo
    Mit dem Diabolo spielen, auf der Kugel laufen, auf dem Seil tanzen… Zirkus selber probieren für groß und klein, alt und jung, alle sind eingeladen beim Mitmach-Jugendzirkus Pepinillio!
    Sonntag, 29.05. von 10:00 bis 13:00 Uhr

    – Siebdruck live – Upcycling vom Feinsten
    Der Mädchentreff im Schanzenviertel aus Hamburg und die SiebDruckBande aus dem Wendland zeigen Euch, wie´s geht! Kommt vorbei, bringt selbst Textilien mit oder sucht etwas 2nd Hand bei uns aus
    Sonntag, 29.05. ab 11:00 Uhr

    – Fahrrad-Freakx
    Bernd Lemme bringt für euch 3 (Lasten-)räder mit und ganz viel Wissen rund ums Rad (Lastenfahrräder, Anhänger, Pedelecs, Fahrrad-Tuning, Menschen mit Beeinträchtigungen auf und mit dem Rad…)
    04.06. ab 10:00 Uhr
    05.06. ab 10:00 Uhr
    06.06. ab 10:00 Uhr
    Wir freuen uns sehr, wenn ihr uns und die WildeWiese an diesen Tagen besucht!
    Und schaut euch vor Ort unsere ganz neu erstellte Ausstellung an und bestaunt unser nochmal umgestaltetes Infomobil…
    Hier schon mal ein kleiner Blick darauf…

  • Wir freuen uns, dass wir auf dem Weg zur KLP viel tatkräftige, aber auch finanzielle Unterstützung bekommen haben und wollen Danke sagen bei:
    – Simone Walter Design für Print und Web, Prießeck
    – Gunnar Meyne vom Mediengarten, Lüchow
    – Heinz Kranz vom Dönz 7, Jameln
    – Schneiderei Anne Fischer, Amt Neuhaus
    – Jürgen Wrotniowsky, Krummasel
    – Architektin Mina Jahanbazi, Lüchow
  • Beteiligung an der Umfrage… Hier noch mal der Hinweis auf unsere Umfrage! Ihr habt ja alle die Mail dazu bekommen. Viele von euch haben ja schon teilgenommen! Wie ihr wisst, ist die Umfrage ja anonym! Wenn ihr es bislang nicht geschafft, freuen wir uns natürlich, wenn ihr euch die Zeit noch nehmt… und teilt die Umfrage auch gerne noch in euren Netzwerken!

https://survey.lamapoll.de/EinsWeiter/

  • Derzeitiger Planungsstand
    – Die offizielle Umverlegung des Busbahnhofes ist nun endlich erfolgt!!
    – Die Probebohrungen sind durchgeführt worden, und das Ergebnis ist positiv – wir können den Bau des Zentrums ohne Probleme aufgrund von Bodenbeschaffenheit an dem vorgesehenen Platz planen!
    – Die Übernahme des Grundstücks bedeutet, dass wir nun die weiteren Planungsschritte in Richtung B-Planänderung angehen können.
    – Jona und Christoph hatten bereits Vorentwürfe für das Gebäude erstellt. Teile davon haben wir in unsere aktuelle Ausstellung (auf der KLP zu sehen und später auch hier im nächsten Newsletter) aufgenommen.

Hier mal eine dieser schematischen
Zeichnungen…





– Mina ist weiterhin dabei, die Entwürfe für das Gebäude zu zeichnen und
mehr und mehr zu konkretisieren.

  • Malte Illner aus unserem Kernteam wurde vor kurzem ganz offiziell zum neuen Behinderten-Beauftragten für den Landkreis gewählt. Wir freuen uns sehr für ihn und auf unsere gemeinsamen Projekte!
  • Aufgrund verschiedener Umstände und persönlicher Situationen ist die Projektentwicklung für die inklusive Kulturarbeit gemeinsam mit alsterarbeit aus Hamburg zur Zeit „auf Eis gelegt“. Sobald es da wieder weiter gehen kann, bekommt ihr die neue Entwicklung von uns präsentiert.
  • Unsere weiteren Vorhaben in nächster Zeit:
    Es stehen viele Aufgaben an – genaueres möchten wir euch im nächsten Newsletter berichten, den wir ganz bald heraus geben.

Wir freuen uns sehr über die vielen schönen Ereignisse und Entwicklungen – und sind trotzdem mit unseren Herzen sehr oft bei all den Menschen auf der Welt, denen es gerade nicht gut geht und die Krieg und Flucht erleiden müssen!

Herzliche Grüße

Eure EinsWeiter-Kerngruppe

Newsletter #9

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen, Unterstützer:innen!

Wir melden uns dieses Mal mit nur einem eher kurzen Newsletter…

EinsWeiter geht immer weiter – jedoch macht auch uns das Kriegs- und Weltgeschehen fassungslos (und Corona ist ja auch noch da…). Gerade „funktionieren“ wir nicht so wie gewohnt – und sicherlich geht es der einen oder dem anderen von euch genauso!?

  • Ironische Welt. Sehr richtige humanistische Hilfe für Millionen flüchtende Ukrainer*innen – alle Aufnahmemöglichkeiten werden aktiviert.
    An anderer Stelle der polnischen Grenze werden Menschen mit allen erdenklichen Mitteln, auf entwürdigende und brutale Art daran gehindert einzureisen, obwohl sie wohl aus den gleichen Gründen nach Europa wollen. Sie sind nur zufällig woanders geboren.
    Wir wünschen uns Solidarität mit ALLEN, die vor Krieg und Unterdrückung flüchten!!
  • Wie versprochen nun ein Foto von unserer Kerngruppe: Beate, Mika, Marion, Lena, Tinka, Hannes und Doro
    Und auf dem 2. Foto unser „Neuzugang“ Malte. Was uns sehr freut, dass wir durch ihn einen noch näheren Kontakt zum örtlichen Behinderten-Beirat pflegen können.
  • DANKE, dass ihr uns weiterhin eure finanzielle Unterstützung zukommen lasst, welche ja ursprünglich für die Schaffung einer Koordinationsstelle angedacht war! Wie ihr wisst, konnten wir mithilfe einer Förderung durch die Fernsehlotterie eine 20-Stunden-Stelle für die Quartiersentwicklung schaffen – das ist so wunderbar! Dennoch sind eine Menge finanzielle Aufwendungen auf uns zugekommen – und stehen uns auch noch bevor, z.B. Eigenmittel für die Stellen-Finanzierung, Kosten für die Einmessung des Grundstücks und die Baugrunduntersuchung usw…. und mit viel Glück können wir vielleicht die Förderung für eine weitere Stelle erhalten, um die vielen anstehenden Aufgaben zu bewältigen. Drückt uns allen mal die Daumen!
    Wir freuen uns jedenfalls sehr, wenn es euch auch weiterhin möglich ist, EinsWeiter regelmäßig zu unterstützen!


Der nächste Newsletter wird sicherlich wieder mehr gespickt sein mit vielen neuen Informationen! Freut euch mit uns auf den Frühling, bleibt gesund und munter und schickt viel, viel Frieden in diese Welt!!!

Herzliche Grüße

Eure EinsWeiter-Kerngruppe

Stellungnahme zu einem Foto in der Zero-Ausgabe Dezember 2021/Januar 2022

Wir von EinsWeiter möchten Stellung beziehen zu einem von uns veröffentlichten Foto. Die Aufnahme, um die es hier geht, hat den von Beate Franzke eingereichten und in Auszügen gedruckten Text in der letzten Zero-Ausgabe begleitet. Das Bild entstand bei einem Fotoshooting für unseren Verein mit viel Spaß und Leichtigkeit, es sollte eigentlich ein Zeichen für Austausch und Diversität sein und ein Gefühl von Gemeinsamkeit erzeugen. Die Bildsprache und die Darstellung der Situation der beiden Abgebildeten stellt jedoch genau das Gegenteil dar. Durch die fehlende Augenhöhe und die ungefragt zugeschriebene Sprechblase reproduziert das Bild rassistische Strukturen. Die beiden abgebildeten Menschen hatten im Moment der Aufnahme Spaß und auch rückblickend ein gutes Gefühl. Dennoch ist ein Bild entstanden, das wir so nicht reproduzieren wollen.

In unserem Kernteam aufkommende Kritik und Reaktionen aufmerksamer Mitmenschen haben uns nach der Veröffentlichung für das Problem sensibilisiert. Wir sind in den letzten Tagen verstärkt in die Auseinandersetzung mit dem Bild, unseren Strukturen und Rassismen gegangen. Wir wollen uns nun hier in aller Form entschuldigen bei allen, die wir durch Unwissen und Unreflektiertheit verletzt haben. Wir wollen uns dafür einsetzen, dass Menschen sich gesehen, geschätzt und sicher fühlen. Wir wünschen uns eine Gesellschaft, die frei ist von Sexismus, Rassismus, Ableismus, Klassizismus und allen anderen Formen der Diskriminierung. Um diese Ziele umzusetzen müssen wir uns immer wieder kritisch mit Gesellschaft, struktureller und alltäglicher Benachteiligung/Diskriminierung und Privilegien auseinandersetzen. Denn Diskriminierung passiert auch immer wieder in gut gemeinter Absicht. Und eine gute Intention schützt nicht vor Fehlern.

Aus der geschilderten Situation nehmen wir deshalb vieles mit. Zwei Dinge davon nennen wir hier, denn sie sind uns am wichtigsten. Erstens die Erinnerung daran, niemals aufzuhören uns und unser Verhalten zu reflektieren und zu hinterfragen. Bei all den anstehenden Aufgaben – und es sind viele – dürfen wir die kritische Auseinandersetzung mit uns selbst nicht vernachlässigen. Und wir müssen uns immer wieder ins Bewusstsein rufen, dass es viele Arten der Diskriminierung und Stereotypisierung gibt, deren wir uns manchmal gar nicht bewusst sind. Dass unsere Gruppe bisher primär aus weißen, privilegierten und überwiegend aus Cis-Personen besteht ist ein Phänomen, dass sich im politischen Kontext oftmals beobachten lässt. Unsere Gruppe wächst und wird zum Glück immer diverser. Der Fehler, den wir gemacht haben, wird uns in Zukunft noch mehr darin bestärken – und das soll unser Zweitens sein – weiter an unseren Zielen zu arbeiten. Umso diverser wir selber als Kernteam und erweiterter Unterstützer*innenkreis aufgestellt sind, umso mehr Blicke und Perspektiven fließen in unser tägliches Handeln ein und legen die Weichen für wirklich gemeinsam – und auf Augenhöhe – gestaltete Räume. Für eine Gesellschaft ohne Diskriminierungen. Großen Dank für das achtsame Sehen und Schauen von Menschen, die uns ebenfalls auf die „Sprache“ dieses Fotos hingewiesen haben. Und danke an alle, die EinsWeiter immer wieder „eins weiter“ bringen. Denn zum Wachsen gehört auch Kritik. Sprecht uns gerne an. Wir wünschen und wollen einen kontroversen Austausch auf Augenhöhe!

Das Kernteam

Newsletter #8

  • Taaaadddaaa….. endlich geschafft!
    Nach vielen, vielen von Lena geschriebenen Förderanträgen haben wir eine Förderzusage bekommen!!! Die Fernsehlotterie finanziert uns für zunächst ein Jahr eine Koordinationstelle mit 20 Stunden wöchentlich (Quartiersentwicklung I – Sozialraumanalyse und Konzeptentwicklung). Wir sind überglücklich – Lena ist am 1. Dezember gestartet….
    Drückt uns die Daumen, dass die weiteren – noch offenen – Förderanträge durchgehen!
  • Am 3. Dezember 2021 lenkt der internationale Tag der Menschen mit Behinderung die Aufmerksamkeit auf den Aufbau von mehr Inklusion in der Welt, die alle einschließt und allen Zugang ermöglicht. Dieser Tag wird seit 1993 jedes Jahr am 3. Dezember begangen. Unsere Freundin und Sängerin Wilhelmine möchte in diesem Jahr in ihren Social Media-Kanälen auf EinsWeiter aufmerksam machen, zeigen was wir tun und um Spenden werben! Wenn du bei Instagram bist: schau an diesem Tag doch mal bei uns vorbei, beteilige dich, like unsere Beiträge und mache deine Follower*innen auf uns aufmerksam. Wir freuen uns über Wilhelmines und Eure Unterstützung!
  • Wie alles begann….
    Dieser wunderbare Film von Dirk Drazewski entstand, als Marion & Doro mehr und mehr die Idee und den Plan entwickelten, dass es noch viel mehr wertschätzende Räume für Alle geben muss! So entstand nach und nach die Vision von EinsWeiter…

  • Mit Beginn des nächsten Jahres soll die angestrebte Kooperation von EinsWeiter mit „barner 16″/alsterarbeit gGmbH aus Hamburg beginnen. Erste Projekte der inklusiven Kulturarbeit sollen entstehen. Seit vielen Jahren sind wir mit Kai Boysen – dem Gründer Deutschlands erster professioneller, inklusiver Band „station 17“ und dem inklusiven Künstler:innennetzwerk „barner 16“ – in gutem Kontakt und haben gemeinsame Ideen entwickelt, den inklusiven künstlerisch-kulturellen Bereich aufzubauen. Kai lebt zusammen mit der Künstlerin Annette Wirtz seit 2005 im Wendland. Die Beiden haben auf ihrem Hof in Tramm im Rahmen der KLP – und darüber hinaus – immer wieder inklusive künstlerische Veranstaltungen stattfinden lassen. Kai hat die Leitung von „barner 16“ an seine Nachfolgerin übergeben, und mit alsterarbeit gGmbH eine Vereinbarung treffen können, sich im Rahmen seiner neuen Funktion als Projektentwickler in Zusammenarbeit mit EinsWeiter dem Aufbau nachhaltiger inklusiver, künstlerischer Angebote im Wendland zu widmen. Dies wird auch zusammen mit Künstler:innen von „barner 16“ und Menschen vor Ort geschehen. Über konkrete Pläne und Ideen werden wir in den nächsten Newslettern berichten. Wer mehr über „barner 16“, „station 17“, das Konzept und die Arbeitsweise erfahren möchte, findet hier aktuelle Informationen:
    https://www.facebook.com/barner16/videos/barner-16-imagefilm-2021/839116046691005/
    https://www.zdf.de/gesellschaft/einfach-mensch/einfach-mensch-vom-23-oktober-2021-100.html
    https://www.arte.tv/de/videos/100280-018-A/tracks/

Derzeitiger Planungsstand:

  • Der Neubau des Busbahnhofes ist kurz vor Fertigstellung
  • Die öffentliche Sitzung mit Bürger:innen-Beteiligung hat in einem eher kleinen Rahmen statt gefunden. Der benachbarte Sportverein SC Lüchow war dort anwesend, und wir konnten bestehende Befürchtungen sehr gut miteinander besprechen. Es gab später ein weiteres Treffen mit Projektvorstellung und Einigkeit, dass wir eine gute und befruchtende Nachbarschaft miteinander aufbauen wollen.
  • Henrik Böhme, der Stadtplaner, hatte im Rahmen der Planungsvorbereitungen festgestellt, dass es auf dem Grundstück unterschiedliche Bodenbeschaffenheiten gibt. Deshalb hatte er empfohlen, im Bereich des zukünftigen Gebäudes Probebohrungen durchzuführen. Diese werden nun am 6. Dezember erfolgen!
  • Für die Vorbereitung des Kaufvertrages wird das Grundstück demnächst genau eingemessen, und es werden dann irgendwann neue Grenzsteine gesetzt…
  • Die Planungen für das Gebäude nehmen immer mehr Gestalt an – erste Entwurfszeichnungen sind in Arbeit!
Hier unser Architekt:innen-Team…
Mina Jahanbazi / Christoph Luther-Mosebach / Jona Kümmel
  • Ihr seht, es geht nun hoffentlich und endlich in die Zielgerade, dass wir das Grundstück übernehmen können (diesen Satz haben wir ja schon öfter geschrieben – nun aber…)

  • Die planerischen Arbeiten und der Erwerb des Grundstücks benötigen weiterhin laufend viel Geld, welches wir bisher erfolgreich durch unsere Spendenkampagne „Regionale Unternehmen ermöglichen EinsWeiter den Start“ sammeln konnten. An dieser Stelle voller Wertschätzung ein herzliches Dankeschön an unsere neuen Sponsoren Kai Basedow (EES Nord GmbH) und Markus Sitzer…. Ein weiterer Dank an dieser Stelle geht auch an Jürgen Pötschik, der uns einen Teil seiner Dienstleistung für die technische Begleitung der Webseite geschenkt hat.
    Wir wünschen und brauchen aber noch mehr – wir nennen sie „Hoffnungsträger*innen“! Seid dabei, das sozial-ökologische Zentrum zu ermöglichen!
    Hier geht es direkt zu unserer Seite „Unterstützung“
  • Lüchows Grüne Lunge
    EinsWeiter ist darum gebeten worden, die Informationen der Initiative „Stadtwald retten“ in unserem Newsletter zu teilen.
    Wir von EinsWeiter schätzen Irro als wichtigen ÖPNV-Anbieter in unserem Landkreis – und es ist gut, dass es Irro gibt!
    Wir wünschen uns sehr, dass es für das Parkplatzproblem eine gute, alternative Lösung mit Bürger:innen-Beteiligung gibt, und sprechen uns für den Erhalt des Wäldchens aus!

  • Das von uns im letzten Newsletter versprochene Foto unserer Kerngruppe werden wir euch erst im nächsten Newsletter präsentieren – wegen Krankheit und anderer Termine konnten bei unseren Treffen leider nicht immer alle dabei sein! Wir können erfreulicherweise mitteilen, dass unsere Kerngruppe um zwei Personen gewachsen ist. Jetzt sind wir zu acht!

  • Unser Aufruf im letzten Newsletter, die afghanischen Familien finanziell zu unterstützen war erfolgreich, und das gesammelte Geld wurde direkt an die betreffenden weiter geleitet! Es kam ein bisschen was zusammen! Doch es wird natürlich laufend Unterstützung benötigt – also, weiter geht’s… wenn es euch möglich ist!!
    Hier nochmal die Kontoverbindung:
    Katharina Christ
    GLS Bank
    DE86 4306 0967 4031 9294 00
    BIC:GENODEM1GLS
    Stichwort „Afghanistanhilfe“

Nun sind wir mal wieder dabei, nach guten abschliessenden Worten zu suchen für diesen Newsletter. Nichts wollte dieses Mal leicht aus der Feder kommen. Im Kopf – Gedanken… Worte flogen vorbei wie – 4. Lockdown, Existenzängste, Befürchtungen, Einsamkeit, Ohnmacht, Weltgeschehen, Trauer… dann aufeinmal Anfang- Neuanfang, und wir fanden zwei Verse dazu:

„Man kann gar nicht genug im Leben das Gefühl des Anfangs in sich aufwecken.
Es ist so wenig äussere Veränderung dafür nötig, denn wir verändern ja die Welt von unserem Herzen aus…“
Auszug eines Verses von Rainer, Maria Rilke 1875-1926

„Und in jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben“
Auszug eines Verses von Hermann Hesse 1877-1962

In diesem Sinne wünschen wir uns allen von Herzen, die Kraft des Anfangs immer wieder neu fühlen und erwecken zu können. Und im schönsten Fall andere daran teilhaben zu lassen!

Bleibt gesund
Mika, Lena, Hannes, Tinka, Beate, Doro, Marion und ganz bald Malte

Newsletter #7

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen, Unterstützer:innen!

Wir melden uns aus der Sommer-Pause zurück mit unserem Newsletter #7… und hoffen, ihr seid alle bisher gut durch diese – immer noch sehr wirbelige – Zeit gekommen! Es gibt wieder einiges zu berichten, manches ist weiterhin im Prozess und vieles ist geschafft!

Nun lest selber..

  • Situation in Afghanistan
    Wir sind entsetzt über die Geschehnisse in Afghanistan. Die Situation ist dramatisch… Viele verzweifelte Menschen versuchen aus Afghanistan zu fliehen, um der erneuten Gewaltherrschaft der Taliban zu entkommen.
    Die Familien von Zakia und Naser mussten sich in Kabul verstecken und leben nun ohne Einkommen, da sie nicht mehr arbeiten gehen können. Lediglich der 10-jährige Bruder von Zakia und die 61-jährige Mutter von Naser können raus gehen und die Familien mit dem nötigsten versorgen. Zakia und Naser versuchen, ihre Familien – so weit es ihnen möglich ist – finanziell zu unterstützen. In ihrem familiären Umfeld (Cousins/Cousinnen…) gibt es aber weitere Personen, die ohne Einkommen leben. Noch ist es möglich, Geld direkt dorthin zu überweisen. An manchen Tagen haben die Banken jedoch geschlossen.
    Wir möchten euch bitten, euch solidarisch mit den Familien zu zeigen und auf das unten genannte Konto mit dem Stichwort „Afghanistan“ zu spenden. Das Geld wird per Western Union direkt an die betreffenden Familien gesendet. Katharina Christ
    GLS Bank
    DE86 4306 0967 4031 9294 00
    BIC:GENODEM1GLS

    Hier ein Video von Zakia… sie lässt euch alle herzlich grüßen und ist – im Namen ihrer Familien soooo dankbar über unsere aller Unterstützung!




  • Koordinationsstelle(n) / Unterstützungsschreiben Schwedland
    Im letzten Jahr starteten wir einen Spendenaufruf mit dem Ziel, eine Koordinationsstelle schaffen zu können. (An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal herzlich für eure monatliche, finanzielle Unterstützung!)
    Diese Summe hat jedoch bisher nicht für eine fair bezahlte Stelle gereicht…
    Dann kam Lena als Interessierte für die Koordinationsstelle – und wir können ihr von dieser monatlichen Summe eine Aufwandsentschädigung zahlen für ihre Arbeit… wir freuen uns einfach, dass sie den Weg zu uns gefunden hat und möchten auch nicht mehr ohne sie sein.
    Drückt uns mal die Daumen, dass die bisher gestellten Förderantäge zur Sicherung ihrer (und einer weiteren) Stelle beitragen! Für einen der Anträge brauchten wir ein Unterstützerschreiben von unserem Samtgemeindebürgermeister.
    Lest selbst…schön, oder?!?


  • Lena stellt sich vor…
    „Ich bin Lena Cornelius und neu im Team von EinsWeiter e.V. engagiert. Schon als ich das erste Mal von der großen Vision des Vereins hörte, war ich begeistert und bin nun froh, meinen Teil auf dem Weg zur Realisierung beitragen zu können. Im Kernteam bin ich für die Projektkoordination zuständig, das heißt ich werde mich um die Organisation der nächsten Schritte kümmern.
    Aktuell arbeite ich vor allem an der Einwerbung und Beantragung von Geldern um langfristig Stellen schaffen zu können.
    Ich bin im Wendland aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach meinem Studium der Kulturanthropologie, Religionswissenschaft und Transkulturellen Studien in Göttingen, Istanbul und Bremen und Jobs im Bereich der politischen und kulturellen Bildungsarbeit freue ich mich jetzt, urbane Ideen zu solidarischem und gemeinsamen Leben, Wohnen und Arbeiten in meinem alten und neuen Zuhause mitanzustoßen. Mit EinsWeiter arbeiten wir an einer Vision für unsere Welt von morgen – ich bin dabei!“


  • Derzeitiger Planungsstand:
    – Der Förderantrag für die Umverlegung des Busbahnhofes wurde offiziell genehmigt. Die Bauarbeiten wurden ausgeschrieben, und es hat sich eine Firma gefunden, die diese Arbeiten bis spätestens November 2021 erledigt. Juhuuu!!
    – Unser Stadtplaner hat für die B-Plan-Änderung alle Unterlagen fertig gestellt für die frühzeitige Beteiligung aller Bürger*innen und der Behörden zur Vorabstimmung. Anfang Oktober 2021 erfolgt eine öffentliche Sitzung mit Bürger*innen-Beteiligung.
    – Aufgrund dieser zeitlichen Verschiebungen wird die offizielle Übergabe des Grundstückes aller Voraussicht leider erst Anfang nächsten Jahres erfolgen! Dann lassen wir es aber krachen!!!


  • Mina – Verstärkung für das Bauplanungs-Team
    „Hallo, ich bin Mina Jahanbazi Goujani, komme aus dem Iran und lebe mit meinem Mann Mehrdad seit 20 Monaten in Deutschland.
    Durch unsere deutschen Freunde und Freundinnen habe ich von dem Projektvorhaben von EinsWeiter gehört. Das fand ich sehr spannend, und ich bin nun als Architektin mit im Bauplanungs-Team.
    Meine Kompetenz liegt u.a. darin, aus Entwürfen anspruchsvolle, digitale Bauzeichnungen zu erstellen. Die technischen Mittel wie Computer und Architekturprogramm stellte der Verein EinsWeiter e.V., und von Zuflucht Lüchow kam der hochauflösende Monitor. Ich freue mich helfen zu können und habe aber auch zu lernen. Der Architekt von EinsWeiter, Christoph Luther-Mosebach, wird mich in die deutsche Fachterminologie einarbeiten. Ich selber bin sehr gespannt auf den Bereich ökologisches Bauen, denn da gibt es hier im Land höhere Anforderungen.
    Ich grüße herzlich
    Mina“


  • Überarbeitung Internet-Seite
    – Mit etwas größerem Aufwand konnte ein Internet-Programmierer nun endlich das Symbol für Leichte Sprache auf der Webseite installieren, welches nun viel leichter zu finden ist..
    – Unter der Rubrik „Konzept“ findet ihr jetzt die aktuelle, überarbeitete Projektskizze zum Herunterladen


  • Dank an Uta
    Die Kalligraphin Uta Pavlicek hat unsere Flyerbox (ein Altbestand aus dem Kaufhaus Hettig) so wunderbar beschriftet und einen Einschub für eine Scheibe installiert.



  • WildeWieseWendland bei der Kulturellen Landpartie 2021
    Das Aktionsbündnis „WildeWieseWendland“, das unter der Trägerschaft von EinsWeiter aktiv ist, präsentierte sich in der Lübelner Mühle mit einem wunderbaren, vielfältigen Programm.
    Dieses und der Infotisch waren Anlaufpunkt für viele, viele Menschen! Wir waren überwältigt! Es zeigt uns, dass Menschen dem Artensterben etwas entgegen setzen und aktiv werden wollen!
    Weitere Informationen über die WildeWieseWendland auf der Webseite https://wendland.wildewiese.net/



Wir freuen uns über jeden Schritt, den wir eins weiter gehen. Groß wie klein… bei jedem Schritt bedacht, in unserem eigenen Tempo und ganz im Sinne der Idee von EinsWeiter zu gehen. Langsam und beständig wollen wir wachsen – zusammen mit Dir und Euch! – und gemeinsam Erfahrungen, Geschenke, Ideen auf diesem Weg sammeln.

Herzliche Grüße
Eure EinsWeiter- Kerngruppe (im nächsten Newsletter gibt es mal ein Foto von uns☺)


Newsletter #6

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen, Unterstützer:innen!

Wir haben es geschafft und können euch den Newsletter #6 präsentieren. Wie überall mahlen auch bei EinsWeiter – aufgrund der Pandemie – die Mühlen langsamer…

  • Danke an Merle für das Wachsenlassen!
  • Zunächst möchten wir unseren Newsletter mit einem Beitrag unseres Architekten Christoph Luther-Mosebach beginnen:
    „Wie vielen von Euch ja bekannt ist, wurde an der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Hildesheim im Abschluss-Semester des Masterstudiengangs Architektur eine Projektarbeit zum Thema „Nachhaltiges Bauen“ durchgeführt. Marion hatte mit Professor Breukelman im Sommer 2020 Kontakt aufgenommen. Er fand unser Projekt so interessant, dass er eine komplette Projektarbeit für das Sozial-ökologische Zentrum EinsWeiter in den Lehrplan aufnahm. An dieser Arbeit haben 53 Studenten mit 18 Gruppenarbeiten teilgenommen.
    Betreut wurde die Gruppe von Herrn Breukelman und 3 weiteren hochschulinternen Mitarbeitern. Auch ich konnte als Bau-Frauen- und Herrenvertreter mit einem Lehrauftrag an der gesamten Betreuung teilnehmen.
    Prof. Breukelman hat der Aufgabe diese Zeilen vorangestellt:
    ,,Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“ (Brundtland-Kommission, 1987) Es soll ein Gebäude entstehen, welches nicht nur hinsichtlich der CO2-Emissionen die Umwelt entlastet, sondern vielmehr einen positiven Beitrag für Mensch, Natur und Umwelt leistet. Neben den allgemeinen Anforderungen an Architekt*innen wie Darstellungen von Grundrissen, Schnitten, Ansichten, Perspektiven und Tragstruktur sollten die Student*innen das Nachhaltigkeitskonzept auch als Schaubild darstellen. Weiterhin waren eine Ökobilanz und Dokumentation der verwendeten Baustoffe, ein Energiekonzept sowie die Ermittlung der gebäudebezogenen Kosten im Lebenszyklus (LCC) exemplarisch für ausgewählte Bauteile darzustellen. Die Abschlusspräsentation wurde unter Beteiligung von EinsWeiter per Zoom vollzogen. Die Student*innen hatten eine komprimierte Erläuterung ihrer Arbeit zu referieren und ihre Ausarbeitungen vorzustellen. 16 Gruppen haben an der Präsentation teilgenommen, eine Gruppe hat ihre Arbeit nachträglich in den Hochschulordner eingestellt. Meiner Ansicht nach haben die Gruppen, die sich vor Ort mit dem Grundstück auseinander gesetzt haben, die Aufgabe besonders gut in unserem Sinne erarbeitet. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich die Herangehensweise und die Entwurfskonzepte der Student*innen waren. Es gab sehr technische Entwürfe, eher urbane, aber auch sehr schön in die Umgebung, die Natur berücksichtigende Entwürfe. Aufgrund der Pandemie gab es in der Betreuungsphase keinerlei persönlichen Kontakt. Dieses wichtige Element fehlte besonders, gerade im Hinblick auf die ganzheitliche Aufgabenstellung. Gemeinsam mit den Betreuer*innen und Student*innen würden wir gerne im Sommer eine Abschlusspräsentation organisieren und die Ergebnisse der Bevölkerung Lüchow- Dannenbergs präsentieren.“
    Ein Beispiel für eine der Arbeiten findet ihr hier
  • Zum momentanen Planungsstand:
    Durch eine verbindliche Zusammenarbeit mit einem zuständigen Mitarbeiter in der Verwaltung der Stadt Lüchow konnten erste vorbereitende Schritte für die Umverlegung des Busbahnhofes erfolgen. Es mussten leider einige Bäume an dem zukünftigen Standort gefällt werden, was aber zum Glück noch vor der Brut- und Setzzeit erfolgte. Sonst wäre dies erst im Herbst geschehen. Weitere verwaltungstechnische Schritte zur Umverlegung sind auf den Weg gebracht worden. Somit kommen wir hoffentlich und endlich unserem Ziel näher, das Grundstück in diesem Jahr übernehmen zu können (bzw. Übernahme durch die Trias – Stiftung). Dann – endlich – legen wir handfest los!

    Das geplante Gebäude für das Zentrum wird zu einem großen Teil auf die – dann entsiegelte – Fläche des jetzigen Busbahnhofes gesetzt. Die Fläche wird aber nicht ausreichen, sodass wir leider auch einen Teil der „Naturflächen“ beanspruchen müssen. Wenig tröstlich ist da auch der Gedanke, das Haus auf Stelzen zu gründen und ein sog. Greenbuilding zu bauen. Auch für die Nutzungsflächen im Außenbereich (z.b Lenkungswege, Kindertagespflege Lernorte) muss für die Änderung des Bebauungsplanes eine Ausgleichsfläche geschaffen bzw. gefunden werden. Und so machten wir uns auf die Suche, was sich aber als nicht so einfach heraus stellte. Marion kam auf die Idee, einen (auch im Gorleben-Widerstand) bekannten Landwirt im Ruhestand zu fragen, ob er nicht ein Stück Acker zur Verfügung stellen könnte. Und juhu – er hat sofort gesagt, dass er unser tolles Vorhaben unterstützen möchte. Er hat das gleich mit seiner Familie besprochen, alle fanden das eine gute Idee und erste Formalien – gemeinsam mit dem Stadtplaner Henrik Böhme – wurden schon mal geklärt. In Zukunft wird dieser circa 4.000 Quadratmeter große Acker in eine Streuobst-Wiese und eine artenreiche Blühwiese umgewandelt… und das sogar in Fahrrad-Nähe zu EinsWeiter! Was für ein wunderschönes Erlebnis – danke an Familie Günther aus Reddebeitz!
  • Die Gründung einer Genossenschaft als Betreiber:innen-Modell haben wir im Moment hinten angestellt (wer/welche sich aber dazu „berufen“ fühlt, ist herzlich willkommen!).
  • Im Vordergrund steht nach wie vor die Schaffung einer Koordinationsstelle (bzw. zwei mit jeweils 20 Stunden). Gerade sieht es so aus, dass wir euch im nächsten Newsletter schon mehr Neuigkeiten dazu präsentieren können – seid gespannt!
  • Ein Danke an Jonna für dieses wundervolle Kunstwerk…


Und so ist es entstanden:


Kommt weiter gut durch diese Zeit! Wir freuen uns (RIESIG) auf (kleinere) Wiedersehen, sobald die Frühlingsfrische oder Sommer-Sonne das zulässt.

Herzlichst

Eure Kerngruppe

Newsletter #5

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen und Unterstützer:innen!
Hier kommt nun der Newsletter #5 – und für dieses Jahr auch erstmal der letzte….

  • Die Künstlerin Antje Lutz hat diese wunderschöne, bebilderte EinsWeiter-Utopie gemalt, welche während ihres Ausstellungspunktes bei dem Kunstfestival „Wagen und Winnen“ im September ausgestellt und sehr bestaunt wurde…. Hier ihre Worte dazu:
    „Der Himmel steht für Utopie und Raum, „da ist noch viel Luft nach oben“ und für gute Ideen, Gedanken. Es ist beschrieben und – ein großes Herz darunter – mit mehreren Schichten übermalt. Auf dem Bild ist das fertige Zentrum zu sehen, Menschen verschiedener Hautfarben, die sich begegnen, ein See mit einem voll besetzten Boot darin, meine Tochter mit ihrer Gehhilfe mit Team, eine alte Dame mit Rollator. Dieses Bild ist der Traum für Inklusion, vielfältige Wohngemeinschaft, gute Pflege und ein schönes, buntes, behagliches Miteinander…. Ich weiß, wie wichtig das Träumen ist: soviel hat schon geklappt!“
    Vielen Dank, liebe Antje!
    Auf dem Bild zu sehen Antje Lutz (links) mit ihrer Freundin, Kuratorin und Galeristin Franzi

  • Die Kooperation mit der HAWK Hildesheim hat nun offiziell begonnen. Professor Breukelman von der HAWK Hildesheim hat für das im Oktober begonnene Semester ein Online-Seminar mit circa 50 Master-Studentinnen und -Studenten mit dem Thema „Nachhaltiges Bauen“ gestartet. Hier der Artikel in der EJZ, lest selber:

Ein Teil der Studierenden war Ende Oktober vor Ort.

  • Der erste gemeinsame Kontakt mit der Fundraising-Agentur Eufrak – EuroConsults hat Ende Oktober in Form einer Zoom-Konferenz statt gefunden. Sie finden das EinsWeiter-Projekt sehr spannend und möchten unterstützend tätig werden. Bis Ende November guckt das Team von Eufrak nach passenden Fördermitteln – insbesondere für die jetzige Zeit bis zum Beginn des Baus! Wir freuen uns und sind sehr zuversichtlich mit so einem starken „Partner“ an unserer Seite! Vielen Dank an Hannes, der diesen Kontakt ermöglicht hat!! Zum Ende Oktober haben wir einen Förderantrag bei der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt eingereicht, worüber wir hoffentlich eine kleine Förderung für Honorar- und Sachmittel bekommen… drückt uns mal die Daumen!
  • Zum momentanen Planungsstand:
    Wir haben vor gut einem Jahr einen Zeitstrahl erstellt – damals war die Planung, dass EinsWeiter (bzw. die Trias-Stiftung) Ende 2020 das Grundstück übernehmen kann. Seit April ist hinsichtlich des Förderantrages zur Umverlegung des Busbahnhofes nichts passiert, die erforderliche Nachbesserung des Förderantrages durch den Landkreis ist bisher nicht erfolgt. Nun fanden weitere Gespräche mit den Verwaltungen statt – dieses Mal „auf höherer Ebene“ -, wo wir unseren großen Unmut zum Ausdruck brachten und darauf drängten, dass die Angelegenheit nun äußerste Priorität hat.
    Wir sind inzwischen ungehalten über diese zeitlichen Verzögerungen, denn die Zeit geht ins Land. Viele Menschen wollen dort Existenzen aufbauen, warten auf ihren Ausbildungsplatz… Der Druck für uns steigt!!!
    Das musste jetzt auch mal hier kund getan werden!
  • Der Flyer ist fertig…. juhuuu! So sieht er nun aus……
    (siehe auch das Video, wo anschaulich wird, wie einzigartig dieser Flyer ist)
    Wir – und auch einige, die ihn bereits in Händen hatten – finden, dass er wirklich gut gelungen ist!
  • An dieser Stelle möchten wir uns nun noch recht herzlich bedanken für die regelmäßig eingehenden Spenden zur Schaffung einer Koordinationsstelle. Es muss und darf noch mehr werden…
    Vielleicht gibt es noch weitere Menschen in Deinem/Eurem Umfeld, die diese Spendenkampagne zur Schaffung dieser dringend notwendigen Stelle unterstützen können und wollen? Ihr könnt euch für die weitere Spender:innen-Suche auch gerne den neuen Flyer bei Pfoten & Co. in Lüchow abholen!

Wir hoffen, Ihr seid und bleibt gesund und pflegt die guten Gedanken. Die Zeiten sind für uns alle turbulent, umso mehr sind unsere Gedanken bei denen, die keinen sicheren Rückzugsort haben. Tage wie diese (genau wie jeder andere) bräuchten eine solidarische, zukunftsweisende Politik. Doch auch in dieser Krise geht die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinander, und Klimaanliegen finden keine Beachtung. Dabei gibt es so viele gute Ideen. Wir möchten mit EinsWeiter unseren kleinen Beitrag leisten, einen Ort zu schaffen, an dem sie weitergedacht und umgesetzt werden. 
In diesem Sinne – nutzt die grauen Tage für bunte Träume und träumt weiter von EinsWeiter. Und wenn wir das nächste Mal zusammentreffen, sind wir wieder große und kleine Schritte vorangegangen.
Habt schöne Winter-Weihnachts-Tage 
Eure Kerngruppe

Newsletter #4

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen und Unterstützer:innen!

Der letzte Newsletter liegt noch nicht weit zurück, doch der letzte Monat hielt so viele wichtige Schritte bereit, dass wir diese bereits jetzt erneut mit Euch teilen möchten:

  • Unser Spendenaufruf für die Koordinationsstelle läuft! Einen vorformulierten Text findet ihr als PDF-Datei hier, der dann kopiert und als Mail oder Ausdruck weitergegeben werden kann. Gerne darf dieser an Omas, Tanten, Onkels, Cousinen, Freunde, Bekannte, Handwerker:innen und Wendlandliebhaber:innen aus nah und fern weitergeleitet werden. Den offiziellen Spendenaufruf erhaltet ihr zeitgleich mit dem Newsletter als separate Email. Wir sind mit der Finanzierung unserer Koordinationsstelle „schon“ bei 10%. Zur Erinnerung, wir wollen über monatliche Dauerspenden ein bis zwei Personen (Jobsharing) fest anstellen, um zentrale Aufgaben (etwa Koordination, Kommunikation, Fundraising…) bei EinsWeiter zu übernehmen. https://einsweiter.com/unterstuetzung/
  • Besuch der Grünen auf dem Gelände: Wir haben uns mit Miriam Staudte und Uwe Dietrich auf dem Gelände getroffen. Es ging vor allem um den derzeitigen Planungsstand sowie darum noch mehr Unterstützung auch aus der Politik für unser Vorhaben zu bekommen. Schaut euch dazu hier unseren ersten Videopodcast an:
  • Bei der Anfang Juli statt gefundenen Begehung mit Henrik Böhme (Stadtplaner), Lars Wellmann (Naturschutzgutacher) und Christoph (unser Architekt) ging es um die Konkretisierung des baulichen Konzeptes: Wo ist wieviel Bebauung vorgesehen? Wieviel bauliche Nebenflächen für Terrasse, Wege etc. werden insgesamt benötigt? Wo wird geparkt? Welche Randflächen können als Grünflächen ausgewiesen werden? Wo sind mögliche Ausgleichsflächen vorhanden? Christoph erstellt anhand dieser verschiedenen Ebenen nun einen Vorhabensplan, der in der nächsten Zeit weiter ausgearbeitet wird. Im Herbst werden dann weitere Planungsgespräche mit Henrik Böhme sowie der Stadt Lüchow stattfinden, damit ein finaler Bebauungsplan „auf den Weg gebracht“ werden kann.
  • Wir sind in konkreten Gesprächen mit einer Agentur für Fundraising, die uns gerne unterstützen wollen – wir freuen uns sehr! Im Oktober wird es dazu ein erstes Treffen in Berlin geben. Wenn wir diese Kooperation miteinander eingehen, haben wir eine professionelle Begleitung in der Antragsstellung sowie echte Experten:innen für Förderprogramme an unserer Seite. Ziel ist es sowohl für den Bau des Hauses, als auch für die einzelnen Teilbereiche verschiedene Förderungen einzuwerben. Darüber hinaus würde die Agentur zukünftig in bewilligten Projekten die Abwicklung, Buchhaltung und administrative Koordination übernehmen, was eine enorme Entlastung sowie ein weiterer Meilenstein in der Realisierung von EinsWeiter wäre. Für EinsWeiter ein weiterer, großer Schritt, auf den wir schon sehr gespannt sind.
  • Das Treffen der „Hutträger:innen“ aus den jeweiligen Gruppen fand am 25. Juli statt. Trotz der Ferienzeit haben wir uns mit 15 Menschen im PostLab in Lüchow treffen können. Zum einen wollten wir uns gemeinsam auf den aktuellen Planungsstand bringen und zum anderen erfahren, was es braucht um weiter arbeiten zu können. Zusammenfassend gesagt freut sich jede Gruppe (welche das genau sind, ist in Newsletter #2 zu lesen) über verbindliche Zukunftsmacher:innen, die Lust und Energie haben, ihren Raum und „Räume“ bei EinsWeiter mitzugestalten. In unserem Plenum hat uns besonders der geplante große Veranstaltungsraum beschäftigt, der – möglichst flexibel für verschiedenste Nutzungen und Angebote – mit einer Größe von 600 Quadratmeter geplant ist. Es gibt schon viele Ideen und Wünsche an diesen Raum wie z.B. inklusives Tanzen, Märchentanz, Dance Fitness, bewegte Meditation, Bouldern für Familien, Chöre, die dort proben und auftreten…  und es gibt ein wunderbares Zirkusprojekt für Kinder und Jugendliche, das bei EinsWeiter ein Zuhause finden möchte. Es ist in Planung, eine AG nur für diesen Raum zu gründen, um z.B. an einem Finanzkonzept zu arbeiten. Dafür braucht es noch einige kreative, schlaue Köpfe und auch noch mehr Menschen, die sich dort mit ihrem Angebot verwirklichen wollen.
  • Unser erster Flyer ist im Druck! Merle, unsere Grafikdesignerin, hat ein kleines Kunstwerk geschaffen, und wir sind sowohl ästhetisch als auch inhaltlich schwer begeistert. Die Druckerei „Beisner Druck“ hat uns nach ihren Möglichkeiten ein kleines Sponsoring zukommen lassen – ein Danke dafür! – und wir können es kaum erwarten, dass die Tinte getrocknet ist und wir ihn teilen können. Ursprünglich wollten wir regional drucken lassen, aber das entsprechende Umweltpapier und die spezielle Falztechnik konnte leider vor Ort nicht „bedient“ werden. Hoffentlich beim nächsten Mal!

Wir hoffen, es geht euch allen gut und ihr genießt den Sommer und die Auszeit. Doro und Marion entlassen wir mit diesem Newsletter in eben jene und hoffen auf ein buntes, kräftiges, lustiges Wiedersehen im Oktober.

Haltet zusammen und sprecht viel über EinsWeiter.

Alles Liebe

Euer Kernteam

Newsletter #3

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen und Unterstützer:innen!

Es war viel in der letzten Zeit – und dementsprechend lang ist der Newsletter #3. Hier nun die wichtigsten Informationen für Euch!

  • Birgit ist nicht mehr da… eine der tragenden Säulen von EinsWeiter, Birgit Schiemann, ist im Mai unerwartet gestorben! In unserer gestalteten Zeitungsanzeige in der Elbe-Jeetzel-Zeitung stand: „Wir haben eine Mitstreiterin für eine solidarische Gesellschaft verloren. Wir danken Dir für Deine Herzenswärme, Deine Empathie, Dein Tun und Handeln für Mensch und Umwelt….“ Wir möchten Bojan, einem Künstlerkollegen aus Berlin, für das wundervolle Video danken, das er in Gedanken an Birgit mit einem Teil ihrer Bilder zusammen gestellt hat… Schaut selbst….https://www.youtube.com/watch?v=DjtysIqz_-s
  • Wie im letzten Newsletter bereits erwähnt, haben wir am LüDiA-Wettbewerb teilgenommen. Wir sind überglücklich, dass wir den zweiten Platz belegt haben und somit in den Genuss von 1.500,00 € Preisgeld kommen. Es war ein sehr fruchtbarer Prozess für EinsWeiter, und wir können jetzt endlich so richtig mit dem Spendensammeln loslegen um unsere Koordinationsstelle (siehe Newsletter #2) aufzubauen. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal bei Fabian Östereicher von der Hilfswerft bedanken, der uns während des gesamten Wettbewerbs betreut und mit Rat, Tat und Hand zur Seite gestanden hat.
  • Es ist soweit – wir haben im Rahmen des LüDiA-Wettbewerbs auf der Info-Seite die Rubrik „Unterstützung“ installiert. Hier ist auch ein kleiner Film zu sehen als Spenden-Aufruf! Unsere Idee dabei ist, dass es mindestens 150 Menschen gibt, die über einen gewissen Zeitraum (perfekt wäre ein Jahr) zehn Euro im Monat spenden. Wir denken, dass diese Anzahl an Spender:innen schnell zusammen kommt, wenn jede:r jeweils eine Person findet, die das auch tut – und diese wiederum auch eine Person findet, die das tut…. und, und, und! Das sog. Schneeball-System… So können wir ein oder zwei Personen faire Arbeit bieten. Die Stellenbeschreibung findet ihr in der Menüleiste unter „Unterstützung“. Kommt, wir packen es an – gemeinsam schaffen wir das!
  • Ende April gab es eine weitere Begehung in kleiner Gruppe zusammen mit unserem hauptverantwortlichen Architekten Christoph. Nachdem bei einer vorherigen Begehung bereits erste Lenkungs-Wege und Lernorte besprochen wurden, die in dem naturbelassenen Teil des Grundstücks entstehen sollen, lag der Augenmerk dieses Treffens auf dem zu bebauenden Teil. – Wo genau soll das Haus entstehen? – Welche zentralen sowie unterschiedlichen Bedürfnisse müssen bei der Planung berücksichtigt werden? – Wer braucht einen ruhigen Ort mit Blick ins Grüne, wer direkte Anlieferwege? – Wie stellen wir Barrierefreiheit sicher? – Und wie lässt sich all das im Einklang mit der vorhandenen Natur umsetzen? – Wo können Parkplätze entstehen und wie hoch ist der Bedarf (insbesondere bei größeren Veranstaltungen?) Die derzeit durch den Busbahnhof bebaute Fläche bietet relativ viel Spielraum, auch für unsere großen Wünsche und Pläne, so dass wir viel umsetzen werden können ohne zu stark in den grünen Teil des Grundstücks eingreifen zu müssen. Mehr noch, wie Christoph erklärte, „wir holen die Natur zu uns“. Auch dort wo derzeit Beton ist, können Grünflächen entstehen. Christoph hat nun u.a. auf Basis dieses Treffens die Erfordernisse an das Gebäude – als einen Teil des Vorhabensplans – erstellt. Der Vorhabensplan ist der nächste notwendige Schritt, den der Stadtplaner Henrik Böhme für die Aufstellung des Bebauungsplans braucht. Ein Treffen mit Christoph, Henrik, Lars Wellmann (Landschafts- und Naturschutz-Gutachter) und welchen von der „Kerngruppe“ findet Anfang Juli statt.
  • Es gibt eine weitere Uni an unserer Seite – die HAWK Hildesheim! Wir werden zum Thema Architektur, energieeffizientes und nachhaltiges Bauen zusammenarbeiten. Wir freuen uns auf Professor Breukelman und seine Student:innen!
  • Unser Projektvorhaben nimmt ja immer mehr Fahrt auf, und die Anforderungen steigen. Es hat sich im Laufe der Zeit eine kleine – inzwischen fünfköpfige – „Kerngruppe“ gebildet. Mit Kompetenz, Verbindlichkeit, Spaß und Freude erledigen wir anstehende EinsWeiter-Schritte. Inzwischen treffen wir uns alle zwei Wochen zu einem Arbeitstreffen – dazwischen findet der Austausch per Mail etc. statt. Wir freuen uns sehr, dass diese Gruppe im Juli um drei Menschen reicher wird – das ist ganz wunderbar!
  • Die Leichte Sprache ist nun auf der Webseite installiert. Noch ist der Button schlecht zu finden (kleines Fähnchen ganz rechts neben „englischer Übersetzung“) – wir arbeiten dran! Macht euch selber die Freude, lest schon mal! Auf diesem Weg bedanken wir uns herzlich bei Dir, Denise Kastler für Deine Unterstützung! Mit Deiner Spende war es möglich, einen Profi mit der „Übertragung“ zu beauftragen.
  • EinsWeiter wird Trägerverein für das Aktionsbündnis „Wilde Wiese Wendland“: EinsWeiter begreift sich mit seinen umliegenden Naturflächen als einer der Knotenpunkte des Aktionsbündnisses „Wilde Wiese Wendland“ https://wendland.wildewiese.net/. Durch die gute und langjährige Vernetzung mit verschiedensten Akteur:innen im Landkreis und die satzungsgemäße Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege ist unser Verein ein passender Träger für das Projekt.
  • Vielen Dank für die bisherigen, positiven Rückmeldungen zum Thema „Gründung einer Genossenschaft“. Über weitere freuen wir uns…
  • Das im Newsletter #2 angekündigte große EinsWeiter-Treffen fällt wegen der Corona-Pandemie kleiner aus. Es treffen sich nun erstmal im Juli die „Hutträger:innen“ aus den verschiedenen Gruppen mit der Kerngruppe. Nähere Informationen hierzu folgen!

Newsletter #2

Liebe Interessierte, Mitmacher*innen und Unterstützer*innen!

Hier folgt nun unser 2. Newsletter … in dieser plötzlich ganz anderen Zeit und Welt!
Wegen der Corona/Covid-19 Pandemie musste unser großes EinsWeiter-Treffen ausfallen …
Ausnahmesituationen erfordern neue Wege der Kommunikation – und so „trafen“ wir uns bereits in kleineren Kreisen zu Video- und Telefonkonferenzen.
Jetzt wollen wir alle an den aktuellen Ereignissen und den nächsten EinsWeiter-Schritten teilhaben lassen und bitten auch um kurze Mithilfe (siehe „Gründung einer Genossenschaft“):

  • Mit großer Freude können wir mitteilen, dass dem Landkreis die Fördermittel für die Verlegung des Busbahnhofes bewilligt wurden. D.h. EinsWeiter bekommt den Wendehammer als Ergänzung zu der Naturfläche dazu. Somit können wir nun den Vorhabenplan (wo genau soll das Gebäude entstehen, was ist noch weiter geplant auf dem Grundstück etc.) erarbeiten, damit der Stadtplaner die Planung des Zentrums weiter voran bringen kann.
  • Die angekündigte, mit Musik unterlegte Diashow der wunderbaren Pflanzaktion im Oktober 2019 ist nun über YouTube zu sehen » hier klicken um zum Video zu gelangen
  • EinsWeiter wurde im Februar als eines von insgesamt fünf Finalisten-Projekten im Rahmen des LüDiA-Wettbewerbs ausgewählt. LüDiA möchte Initiativen im Wendland auf dem Weg zum Sozialunternehmen unterstützen. Zum Aufbau einer EinsWeiter-Koordinationsstelle wird im Rahmen des LüDiA-Wettbewerbs gerade ein Spendenaufruf erarbeitet. Die Idee ist, dass viele Personen (Aktive, Interessierte, Unterstützende) mit monatlich festgelegten Spendenbeträgen diese nun immer wichtiger werdende Projektorganisations-Stelle unterstützen und ermöglichen. Dieser Aufruf wird ganz bald fertig gestellt sein und geht dann an alle EinsWeiter-Menschen und „hinaus in die Welt“. Wir möchten uns an dieser Stelle schon einmal ganz herzlich für die tolle Beratung und Unterstützung von Fabian Österreicher und Nils Dreyer bei LüDiA bedanken.
  • Wie ihr wisst, sind wir gerade dabei auszuloten, wie wir das zukünftige Zentrum auf sichere und flexible Beine stellen können. Dazu überlegen wir gerade sehr ernsthaft, ob die Gründung einer Genossenschaft als Träger des Zentrums eine gute Idee ist. Wir werden dazu eine Beratung beim Genossenschaftsverband in Anspruch nehmen und möchten auf diesem Wege bereits ein Stimmungsbild der größeren Gruppe dazu einholen. Für all diejenigen, die sich eine aktive Rolle im zukünftigen Zentrum vorstellen können, sich dort ggf. eine Existenz aufbauen möchten, daher folgende Fragen: Was hälst du von der Idee einer Genossenschaft, was spricht für dich dafür und dagegen, wärst du interessiert, die Gründung durch die Zeichnung eines Anteils zu unterstützen, welchen Betrag würdest du dafür geben? Schickt uns gern dazu eine Mail, uns freut es von euch zu hören.
  • Die Inhalte der Info-Seite wurden inzwischen in „Leichte Sprache“ übertragen und werden demnächst dort – neben der bestehenden Möglichkeit, die Seite auf englisch zu lesen – zu finden sein
  • Ein großer Dank an die weiteren Sponsoren Horst Klappstein (Riedel & Klappstein) und nochmals die Firma Voelkel
  • Das angekündigte Handout (eine Art Flyer über das Projekt) sieht bereits großartig aus, und wird ganz bald in den Druck gehen
  • Das nächste große EinsWeiter-Treffen würden wir für Anfang Juli anvisieren – vorausgesetzt, die Möglichkeiten eines großen Treffens sind wegen der Corona-Pandemie gegeben

Es ist und bleibt spannend! Uns allen in dieser Zeit auf jeden Fall viel Gesundheit! Und – immer wieder – in Gedanken an die Menschen, die nicht Zuhause bleiben können, weil sie gar keines haben!

 

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