Kategorie: Newsletter

Newsletter #6

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen, Unterstützer:innen!

Wir haben es geschafft und können euch den Newsletter #6 präsentieren. Wie überall mahlen auch bei EinsWeiter – aufgrund der Pandemie – die Mühlen langsamer…

  • Danke an Merle für das Wachsenlassen!
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Newsletter #5

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen und Unterstützer:innen!
Hier kommt nun der Newsletter #5 – und für dieses Jahr auch erstmal der letzte….

  • Die Künstlerin Antje Lutz hat diese wunderschöne, bebilderte EinsWeiter-Utopie gemalt, welche während ihres Ausstellungspunktes bei dem Kunstfestival „Wagen und Winnen“ im September ausgestellt und sehr bestaunt wurde…. Hier ihre Worte dazu:
    „Der Himmel steht für Utopie und Raum, „da ist noch viel Luft nach oben“ und für gute Ideen, Gedanken. Es ist beschrieben und – ein großes Herz darunter – mit mehreren Schichten übermalt. Auf dem Bild ist das fertige Zentrum zu sehen, Menschen verschiedener Hautfarben, die sich begegnen, ein See mit einem voll besetzten Boot darin, meine Tochter mit ihrer Gehhilfe mit Team, eine alte Dame mit Rollator. Dieses Bild ist der Traum für Inklusion, vielfältige Wohngemeinschaft, gute Pflege und ein schönes, buntes, behagliches Miteinander…. Ich weiß, wie wichtig das Träumen ist: soviel hat schon geklappt!“
    Vielen Dank, liebe Antje!
    Auf dem Bild zu sehen Antje Lutz (links) mit ihrer Freundin, Kuratorin und Galeristin Franzi

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Newsletter #4

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen und Unterstützer:innen!

Der letzte Newsletter liegt noch nicht weit zurück, doch der letzte Monat hielt so viele wichtige Schritte bereit, dass wir diese bereits jetzt erneut mit Euch teilen möchten:

  • Unser Spendenaufruf für die Koordinationsstelle läuft! Einen vorformulierten Text findet ihr als PDF-Datei hier, der dann kopiert und als Mail oder Ausdruck weitergegeben werden kann. Gerne darf dieser an Omas, Tanten, Onkels, Cousinen, Freunde, Bekannte, Handwerker:innen und Wendlandliebhaber:innen aus nah und fern weitergeleitet werden. Den offiziellen Spendenaufruf erhaltet ihr zeitgleich mit dem Newsletter als separate Email. Wir sind mit der Finanzierung unserer Koordinationsstelle „schon“ bei 10%. Zur Erinnerung, wir wollen über monatliche Dauerspenden ein bis zwei Personen (Jobsharing) fest anstellen, um zentrale Aufgaben (etwa Koordination, Kommunikation, Fundraising…) bei EinsWeiter zu übernehmen. https://einsweiter.com/unterstuetzung/
  • Besuch der Grünen auf dem Gelände: Wir haben uns mit Miriam Staudte und Uwe Dietrich auf dem Gelände getroffen. Es ging vor allem um den derzeitigen Planungsstand sowie darum noch mehr Unterstützung auch aus der Politik für unser Vorhaben zu bekommen. Schaut euch dazu hier unseren ersten Videopodcast an:
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Newsletter #3

Liebe Interessierte, Mitmacher:innen und Unterstützer:innen!

Es war viel in der letzten Zeit – und dementsprechend lang ist der Newsletter #3. Hier nun die wichtigsten Informationen für Euch!

  • Birgit ist nicht mehr da… eine der tragenden Säulen von EinsWeiter, Birgit Schiemann, ist im Mai unerwartet gestorben! In unserer gestalteten Zeitungsanzeige in der Elbe-Jeetzel-Zeitung stand: „Wir haben eine Mitstreiterin für eine solidarische Gesellschaft verloren. Wir danken Dir für Deine Herzenswärme, Deine Empathie, Dein Tun und Handeln für Mensch und Umwelt….“ Wir möchten Bojan, einem Künstlerkollegen aus Berlin, für das wundervolle Video danken, das er in Gedanken an Birgit mit einem Teil ihrer Bilder zusammen gestellt hat… Schaut selbst….https://www.youtube.com/watch?v=DjtysIqz_-s
  • Wie im letzten Newsletter bereits erwähnt, haben wir am LüDiA-Wettbewerb teilgenommen. Wir sind überglücklich, dass wir den zweiten Platz belegt haben und somit in den Genuss von 1.500,00 € Preisgeld kommen. Es war ein sehr fruchtbarer Prozess für EinsWeiter, und wir können jetzt endlich so richtig mit dem Spendensammeln loslegen um unsere Koordinationsstelle (siehe Newsletter #2) aufzubauen. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal bei Fabian Östereicher von der Hilfswerft bedanken, der uns während des gesamten Wettbewerbs betreut und mit Rat, Tat und Hand zur Seite gestanden hat.
  • Es ist soweit – wir haben im Rahmen des LüDiA-Wettbewerbs auf der Info-Seite die Rubrik „Unterstützung“ installiert. Hier ist auch ein kleiner Film zu sehen als Spenden-Aufruf! Unsere Idee dabei ist, dass es mindestens 150 Menschen gibt, die über einen gewissen Zeitraum (perfekt wäre ein Jahr) zehn Euro im Monat spenden. Wir denken, dass diese Anzahl an Spender:innen schnell zusammen kommt, wenn jede:r jeweils eine Person findet, die das auch tut – und diese wiederum auch eine Person findet, die das tut…. und, und, und! Das sog. Schneeball-System… So können wir ein oder zwei Personen faire Arbeit bieten. Die Stellenbeschreibung findet ihr in der Menüleiste unter „Unterstützung“. Kommt, wir packen es an – gemeinsam schaffen wir das!
  • Ende April gab es eine weitere Begehung in kleiner Gruppe zusammen mit unserem hauptverantwortlichen Architekten Christoph. Nachdem bei einer vorherigen Begehung bereits erste Lenkungs-Wege und Lernorte besprochen wurden, die in dem naturbelassenen Teil des Grundstücks entstehen sollen, lag der Augenmerk dieses Treffens auf dem zu bebauenden Teil. – Wo genau soll das Haus entstehen? – Welche zentralen sowie unterschiedlichen Bedürfnisse müssen bei der Planung berücksichtigt werden? – Wer braucht einen ruhigen Ort mit Blick ins Grüne, wer direkte Anlieferwege? – Wie stellen wir Barrierefreiheit sicher? – Und wie lässt sich all das im Einklang mit der vorhandenen Natur umsetzen? – Wo können Parkplätze entstehen und wie hoch ist der Bedarf (insbesondere bei größeren Veranstaltungen?) Die derzeit durch den Busbahnhof bebaute Fläche bietet relativ viel Spielraum, auch für unsere großen Wünsche und Pläne, so dass wir viel umsetzen werden können ohne zu stark in den grünen Teil des Grundstücks eingreifen zu müssen. Mehr noch, wie Christoph erklärte, „wir holen die Natur zu uns“. Auch dort wo derzeit Beton ist, können Grünflächen entstehen. Christoph hat nun u.a. auf Basis dieses Treffens die Erfordernisse an das Gebäude – als einen Teil des Vorhabensplans – erstellt. Der Vorhabensplan ist der nächste notwendige Schritt, den der Stadtplaner Henrik Böhme für die Aufstellung des Bebauungsplans braucht. Ein Treffen mit Christoph, Henrik, Lars Wellmann (Landschafts- und Naturschutz-Gutachter) und welchen von der „Kerngruppe“ findet Anfang Juli statt.
  • Es gibt eine weitere Uni an unserer Seite – die HAWK Hildesheim! Wir werden zum Thema Architektur, energieeffizientes und nachhaltiges Bauen zusammenarbeiten. Wir freuen uns auf Professor Breukelman und seine Student:innen!
  • Unser Projektvorhaben nimmt ja immer mehr Fahrt auf, und die Anforderungen steigen. Es hat sich im Laufe der Zeit eine kleine – inzwischen fünfköpfige – „Kerngruppe“ gebildet. Mit Kompetenz, Verbindlichkeit, Spaß und Freude erledigen wir anstehende EinsWeiter-Schritte. Inzwischen treffen wir uns alle zwei Wochen zu einem Arbeitstreffen – dazwischen findet der Austausch per Mail etc. statt. Wir freuen uns sehr, dass diese Gruppe im Juli um drei Menschen reicher wird – das ist ganz wunderbar!
  • Die Leichte Sprache ist nun auf der Webseite installiert. Noch ist der Button schlecht zu finden (kleines Fähnchen ganz rechts neben „englischer Übersetzung“) – wir arbeiten dran! Macht euch selber die Freude, lest schon mal! Auf diesem Weg bedanken wir uns herzlich bei Dir, Denise Kastler für Deine Unterstützung! Mit Deiner Spende war es möglich, einen Profi mit der „Übertragung“ zu beauftragen.
  • EinsWeiter wird Trägerverein für das Aktionsbündnis „Wilde Wiese Wendland“: EinsWeiter begreift sich mit seinen umliegenden Naturflächen als einer der Knotenpunkte des Aktionsbündnisses „Wilde Wiese Wendland“ https://wendland.wildewiese.net/. Durch die gute und langjährige Vernetzung mit verschiedensten Akteur:innen im Landkreis und die satzungsgemäße Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege ist unser Verein ein passender Träger für das Projekt.
  • Vielen Dank für die bisherigen, positiven Rückmeldungen zum Thema „Gründung einer Genossenschaft“. Über weitere freuen wir uns…
  • Das im Newsletter #2 angekündigte große EinsWeiter-Treffen fällt wegen der Corona-Pandemie kleiner aus. Es treffen sich nun erstmal im Juli die „Hutträger:innen“ aus den verschiedenen Gruppen mit der Kerngruppe. Nähere Informationen hierzu folgen!

Newsletter #2

Liebe Interessierte, Mitmacher*innen und Unterstützer*innen!

Hier folgt nun unser 2. Newsletter … in dieser plötzlich ganz anderen Zeit und Welt!
Wegen der Corona/Covid-19 Pandemie musste unser großes EinsWeiter-Treffen ausfallen …
Ausnahmesituationen erfordern neue Wege der Kommunikation – und so „trafen“ wir uns bereits in kleineren Kreisen zu Video- und Telefonkonferenzen.
Jetzt wollen wir alle an den aktuellen Ereignissen und den nächsten EinsWeiter-Schritten teilhaben lassen und bitten auch um kurze Mithilfe (siehe „Gründung einer Genossenschaft“):

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Newsletter #1

Liebe Interessierte, Mitmacher*innen und Unterstützer*innen,

wir wollen allen unter dieser neuen Rubrik „Aktuell“ gerne regelmäßig Informationen zu den derzeitigen Entwicklungen auf dem Weg zum Bau des sozial-ökologischen Zentrums in Lüchow zukommen lassen. 

  • Der städtebauliche Vertrag ist unterschrieben, und der Stadtplaner ist von EinsWeiter beauftragt worden. Die Natur- und Schallgutachten sind bereits erfolgt und liegen schriftlich vor.
  • Zur Verlegung des Busbahnhofes hat der Landkreis Fördermittel beantragt. Das Vergabeverfahren läuft, und der Landkreis ist zuversichtlich, dass die Gelder bewilligt werden. Wir erwarten die Zusage für den Wendehammer (den wir ja als Fläche zum Bau des Hauses nutzen wollen) im April.
  • Die Gutachten und planerische Arbeit kosten natürlich Geld, welches wir durch unsere Spendenkampagne „Regionale Unternehmen ermöglichen EinsWeiter den Start“ sammeln. An dieser Stelle voller Wertschätzung ein herzliches Dankeschön an die bisherigen Sponsoren*innen Eckhart und Kerstin Steffens (Gornig Investment), Michael Zuther (WendenTEC), Philip Kamlade (Piskorski), Klaus Longmuss (Wood-Mizer) und Thorsten Hensel (Wendlandmarkt Lüchow). Wir  wünschen und brauchen noch mehr – wir nennen sie „Hoffnungsträger*innen“ – und haben bereits weitere in Aussicht. 
  • Wenn wir schon über Sponsor*innen schreiben, möchten wir uns im Nachgang noch einmal recht herzlich bei Birgit Holsten, Hans-Jürgen Kabus, Eva Bodem und Stefan Voelkel bedanken, die uns weit vor der Kampagne unterstützt haben. 
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